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Webbrowser ist eine Software zur Darstellung von Internetseiten. Hierbei nutzt jeder Webbrowser das Hypertext Transfer Protokoll (kurz: HTTP), um HTML-Seiten und andere Daten von einem Webserver auf den eigenen Computer zu übertragen und darzustellen. Der Begriff „Webbrowser“ setzt sich aus den englischen Worten „Web“ (deutsch: „Netz“) und „to browse“ (deutsch: „schmökern“) zusammen. Die derzeit meist genutzten Webbrowser sind der Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera und Google Chrome, wobei der Marktanteil vom Mozilla Firefox über 50 % beträgt.
Die Webbrowser unterscheiden sich in folgenden 4 Kriterien:
- Handhabung:
Die Benutzeroberflächen eines Webbrowsers sind meistens recht minimalistisch gehalten. Je nach Vorlieben des Benutzers lassen sich weitere Funktionen anhand von Icons in den Webbrowser einbinden.
- Funktionalität:
Es gibt unterschiedlichste Funktionen, die man mittels eines Webbrowsers realisieren kann. Standardmäßig unterstützen alle HTTP, können aber zum Beispiel durch Plug-Ins für das File Transfer Protokoll (kurz: FTP), Email oder Torrent erweitert werden, wenn sie es nicht schon vorinstalliert haben.
- Geschwindigkeit:
Die Webbrowser unterscheiden sich teils sehr stark in den Geschwindigkeiten, worauf der Nutzer keinen Einfluss hat. Die Geschwindigkeit ist von der Programmierung der Software abhängig. Um die Geschwindigkeit optimieren zu können, sollte man den Webbrowser stets aktualisieren.
- Sicherheit:
Manche Browser verfügen z.B. über eigene Bibliotheken mit Webseiten, die potenziell gefährlich für das System sind. Viele Viren nutzen z.B. Sicherheitslücken im Browser aus, welche nur mittels Updates geschlossen werden können. Für sichere Datenübertragung genutzte SSL-Zertifikate unterstützen zwar eine Vielzahl an Webbrowsern, funktionieren aber immer nur ab bestimmten Versionen.