DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist eine Netzwerkkonfiguration eines Clients, die von einem
Server durchgeführt wird. Somit wird eine automatische Verbindung zwischen Computer und Netzwerk hergestellt, ohne vorher erst manuell eine IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway zu definieren.
Das DHCP stammt aus dem Jahr 1993 und funktioniert nach folgender Methode:
Ein DHCP-Server (z.B. ein Router) übernimmt die Verwaltung eines Netzwerkes. Werden Clients neu im Netzwerk angeschlossen, bekommt der DHCP-Server die MAC-Adresse des Clients übermittelt, geniert eine freie
IP-Adresse und konfiguriert den Client. Kommt eine weitere Client hinzu, wiederholt sich die Prozedur. Wurde ein Client vom Netzwerk getrennt und erneut angeschlossen, werden die MAC-Adressen überprüft und dieser erhält seine ursprüngliche IP-Adresse.